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Selbsterfahrung

„Neue Herausforderungen sind wunderbare Gelegenheiten, Neues über sich selbst zu erfahren.“

- Ernst Ferstl

Was ist der Zweck der Selbsterfahrung?

Viele psychosoziale Ausbildungsstätten wollen den Nachweis eines Selbsterfahrungsprozesses. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Psychotherapeutisches Propädeutikum
  • Lebens- und Sozialberater
  • Couch
  • usw.

Selbsterfahrung beinhaltet das sich-selbst-kennenlernen und sich-selbst-verstehen.

  • Wie gehe ich mit anderen Menschen in einer Beziehung um?
  • Wie verhalte ich mich anderen Menschen gegenüber?
  • Wie agiere und interagiere ich?
  •  Welches aktuelle innere Erleben beschäftigt mich?
  • Welche inneren Wunden oder Verletzungen habe ich in mir?
  • Wie gehe ich mit mir selbst um?
  • Mache ich mir selbst viel Druck?
  • Möchte ich immer viel leisten?
  • Wie sehen meine inneren Zwiegespräche aus?
  • Bin ich sehr streng oder kritisch zu mir?
  • Was in mir oder an mir kann ich nur schwer akzeptieren?
  • Welchem Anteil in mir kann ich wertschätzend begegnen?
  • Wie sehen meine biografischen Wurzeln aus?
  • Was in meinem Leben war schwierig oder herausfordernd?

Selbsterfahrung ist sozusagen der Rollentausch, bei dem der Auszubildende in die Rolle des Klienten schlüpft, um sich seiner Selbst mehr gewahr zu werden.

Es braucht zu allererst mehr Selbstempathie, Selbstwertschätzung und Selbstverstehen, um auch mit anderen Menschen empathisch verstehend mitschwingen zu können. In der personzentrierten Fachsprache ist es das Ziel kongruenter (echter) zu werden.