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Psychotherapeutin in Linz (Lentia City) & Feldkirchen an der Donau:
Kerstin Mayrhofer MSc

  • Ich bin am 28.05.1984 in Linz geboren und in Traun aufgewachsen. Ich habe 8 Jahre das Realgymnasium besucht und mit Matura abgeschlossen. Anschließend habe ich meine Ausbildung zur Sozialpädagogin in Linz gemacht.
  • Seit 2005 habe ich in verschiedenen Tätigkeitsfeldern, aber vorwiegend im Auftrag der Kinder- und Jugendhilfe in der Sozialpädagogischen Familienbetreuung gearbeitet.
  • 2013 entschloss ich mich die psychotherapeutische Ausbildung zu beginnen und startete mit dem Propädeutikum. 2014 habe ich die fachspezifische Ausbildung für personzentrierte Psychotherapie bei der ÖGWG begonnen.
  • Seit 2016 bin ich ausschließlich als Psychotherapeutin in einer freien Praxis tätig.
  • Im Mai 2020 habe ich die personzentrierte Psychotherapieausbildung abgeschlossen und seit September 2020 bin ich zudem bei der TAF (Therapeutisch ambulante Familienbetreuung) aktiv.
  • Ich bin in einer 10-jährigen partnerschaftlichen Beziehung und mit meinem Mann seit 2019 verheiratet. Wir sind 2015 glückliche Eltern eines Sohnes geworden.
Kerstin Mayrhofer

„Jeder Mensch ist in einem sehr realen Sinn eine Insel für sich und er kann erst Brücken zu anderen Inseln bauen, wenn er zu allererst gewillt ist, er selbst zu sein.“

- Carl Rogers

Was ist personzentrierte Psychotherapie?

Die personzentrierte Psychotherapie wird auch klientenzentrierte Psychotherapie oder Gesprächspsychotherapie genannt.

Ziele der personzentrierten Psychotherapie sind, die eigenen Ressourcen in sich zu aktivieren, eigene Wege zu finden, sich selbst anzunehmen und sich zu schätzen sowie an Lösungen der eigenen Schwierigkeiten zu arbeiten.

Es ist natürlich individuell unterschiedlich, welche Ziele Sie innerhalb der Psychotherapie erreichen wollen. Es kommen zum Beispiel Menschen zu mir, die sich mit ihren Ängsten auseinander setzen wollen.

Eine vertrauensvolle Atmosphäre ermöglicht, dass Sie sich immer mehr ein Stück weit auf das eigene innere „Gefühlte“, welches zum Teil angstbesetzt sein kann, einlassen können. Dieses sich-selbst-immer-mehr-kennenlernen mit all Ihren Gefühlen, Wertungen, Erwartungen an sich selbst oder an andere Menschen, ermöglicht es Ihnen sich selbst mehr zu verstehen und dadurch sich selbst auch mehr anzunehmen. Eine wertschätzende Begegnung mit sich selbst ermöglicht auch ein verändertes in-Beziehung-sein mit anderen Menschen.

Ich möchte Sie auf diesem Weg der eigenen inneren Veränderung begleiten und unterstützen.

Ablauf der Psychotherapie

Zuallererst vereinbaren wir telefonisch einen Termin. Persönlich können wir uns dann gegenseitig kennenlernen, Ihre Anliegen und Beschwerden besprechen, um dann gemeinsam zu schauen, ob wir zusammen arbeiten wollen.

Wir besprechen den Therapieverlauf und welche Ziele Sie erreichen wollen.

Die Häufigkeit und Dauer der Psychotherapie richtet sich nach Ihrem aktuellen gesundheitlichen Zustand. Üblich sind gerade zu Beginn einer Psychotherapie wöchentliche oder zweiwöchentliche Terminvereinbarungen. Fühlen Sie sich psychisch stabiler, so können wir die Terminsequenzen reduzieren.

Im Erstgespräch werden wir diese Rahmenbedingungen genauer besprechen, dazu gehört auch die Absage eines Termins.

Wobei kann Psychotherapie hilfreich sein?

Es gibt viele Gründe warum Menschen zu mir in Psychotherapie kommen. Es ist gleich, wie sich eine Diagnose auch nennen mag, das, was alle Menschen, die zu mir kommen gleich haben, ist ein innerer Leidensdruck, ein Gefühl des „ich brauche Hilfe von außen“, „ich schaffe es alleine nicht mehr“.

Wichtig dabei ist, dass der Wunsch einer Veränderung bei Ihnen besteht.
 

Menschen möchten also aus unterschiedlichen Beweggründen Psychotherapie machen. Zum Beispiel bei:

  • Ängsten, Phobien, bis zu Panikattacken
  • Depression, Burn-out
  • Postnataler Depression (kann nach der Geburt auftreten)
  • Zwängen
  • Lebens- und Sinnkrisen
  • plötzlichen Lebensveränderungen (Tod, Trauer, Krankheiten)
  • Schizophrenie
  • Problemen in der Arbeit und im Beruf
  • Erschöpfungszuständen
  • traumatischen Erlebnissen
  • partnerschaftlichen Problemen, Beziehungsproblemen, Familienproblemen
  • Belastung, Stress
  • Schwierigkeiten in partnerschaftlichen Beziehungen zu sein oder zu bleiben
  • suizidalen Gedanken
  • wenn „der Körper schreit“ (psychosomatischen Beschwerden wie Schmerzen im Körper, Magen-Darm-Problemen etc.)

  • Selbsterfahrung (sich selbst kennen und verstehen lernen, mit den inneren Themen, Wunden auseinandersetzen wollen, dies kann Bestandteil einer psychosozialen Ausbildung sein wie zum Beispiel beim Lebens- und Sozialberater oder beim Psychotherapeutischen Propädeutikum)

Wann brauchen Jugendliche Psychotherapie?

Ich arbeite aufgrund meiner langjährigen Erfahrung auch mit Jugendlichen ab 11 Jahren. Jugendliche können sich sehr unterschiedlich verhalten, wenn es ihnen nicht gut geht. Extremer Rückzug, straffälliges Verhalten, soziale Auffälligkeiten, depressive Verstimmungen, aber auch aggressives Verhalten oder suizidale Drohungen und Äußerungen sind möglich. Egal wie das Verhalten der Jugendlichen auch sein mag, es ist in erster Linie als „Hilfeschrei“ aufzufassen. Es kommt gerade im Jugendalter schnell zu suizidalen Handlungen und Umsetzungen und daher ist eine Psychotherapie bei auffälligem Verhalten so bald wie möglich wichtig.

Das Erstgespräch bei Jugendlichen unter 18 Jahren mache ich im Beisein der nächsten Bezugspersonen, bei welcher der oder die Jugendliche wohnt. Bei Fragen über die Jugendpsychotherapie kontaktieren Sie mich bitte telefonisch.

Setting/Zielgruppen

  • Einzelsetting (also Psychotherapie für eine erwachsene Person)
  • Paarsetting (Paartherapie)
  • Jugendpsychotherapie (vorwiegend mit den Jugendlichen im Einzelsetting, im Bedarfsfall mit Therapiestunden im Beisein der nächsten Bezugspersonen)
  • SelbsterfahrungsteilnehmerInnen für Lebens- und Sozialberaterausbildung, PropädeutikumsteilnehmerInnen oder andere psychosoziale Ausbildungswege

Verschwiegenheitspflicht

In der Psychotherapie gibt es eine absolute Verschwiegenheitspflicht. Die Themen, Inhalte welche Sie in der Psychotherapie mit mir besprechen, werden und dürfen von mir nicht nach außen weitergetragen werden. Es bleibt also jeder Inhalt der Therapie bei mir. Dies betrifft unter anderem auch Ihren Ehepartner, Familienangehörige, staatliche Einrichtungen und andere Sozialeinrichtungen etc.

Kosten der Psychotherapie

  • Erstgespräch, Einzeltherapie, Jugendpsychotherapie: 85 €/Einheit (50 Minuten)
  • Paartherapie: 150 €/Einheit (75 Minuten, die Krankenkassen leisten bei der Paartherapie keinen Kostenzuschuss)
  • Selbsterfahrung für Auszubildende: 75 €/Einheit, bei der Selbsterfahrung ist kein Kostenzuschuss möglich)

Zahlung ist bar oder per Überweisung auf mein Konto möglich. Das Erstgespräch ist ein wichtiger Bestandteil der Psychotherapie und daher auch kostenpflichtig.

Kostenzuschüsse der Sozialversicherungen/Krankenkassen

Die Krankenkassen leisten je Einzelsitzung (50 Min.) einen Kostenzuschuss zur Psychotherapie. Diese sind aktuell (7/2020) für Einzelsetting folgende (Angaben ohne Gewähr – erkundigen Sie sich bitte bei Ihrer Krankenkasse!):

  • ÖGK (vormals OÖGKK): 28 €/Einheit
  • BVAEB (vormals BVA und VAEB): 40 €/Einheit
  • SVS (vormals SVA und SVB): 40 €/Einheit
  • KFG: 65 €/Einheit, 68 €/Einheit (für mitversicherte Kinder/Jugendliche)
  • KFL: 63,86 €/Einheit, 67,05 €/Einheit (für mitversicherte Kinder/Jugendliche)
  • LKUF: 53 €/Einheit (Linz), 44 €/Einheit (Wels)

Bei Vorlage einer Zusatzversicherung können diese Zuschüsse auch höher sein. Die Bedingungen der Krankenkassen, damit Sie diesen Zuschuss zur Psychotherapie erhalten, werden wir im Erstgespräch besprechen. Die Kostenzuschüsse und genauere Informationen darüber finden Sie hier.